Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Hinter diesem seltsamen Titel verbirgt sich das, was wir die tickende  soziale Zeitbombe nennen. Geht es einer Gesellschaft schlecht, beginnt sie sich abzugrenzen, andere auszugrenzen. Das ist das Thema der folgende Buchbesprechung. Eine laengere Auseinadersetzung mit dem Thema.

Zum achten Mal legt eine Wissenschaftlergruppe um Wilhelm Heitmeyer in „Deutsche Zustände“ Ergebnisse ihrer empirischen Analysen zur Verbreitung „Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ in Deutschland vor. Diesmal geht es insbesondere um die Folgewirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise, welche bislang noch nicht zu einem breiteren Anstieg von Ressentiments gegen Minderheiten führte. Gleichwohl sind die mobilisierbaren Potentiale dafür latent vorhanden. Quelle und ganzer Text

Ich bin gespannt auf die Folge 9 im naechsten Jahr. Denn bis zu jenem Zeitpunkt ist die Krise beim Kleinen Mann angekommen.

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