„Sprich“-Worte: Arbeit

Ja, wer kennt sie nicht? İrgendwann entstanden und dann immer weiter verwendet, bis zum heutigen Tag. Passen sie überhaupt noch in unseren Alltag hinein?

Wer rastet, der rostet..

Wer den Acker pflegt, den pflegt der Acker

Arbeiten bringt Brot, Faulenzen Hungersnot

Wo Arbeit das Haus bewacht, kann Armut nicht hinein.

Ja, was würden die Verfasser dieser Sprüche angesichts von Hartz IV usw. wohl denken? Könnten die Autoren damit noch überleben?

Die Realitaet ist eine andere. Zeit,  dass diese „Klugheiten“ auch aus den Schulbüchern verschwinden.

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