Herr Bischof Joachim Reinelt meint:

Der Bischof des Bistums Dresden-Meißen, Joachim Reinelt, wies einseitige Schuldvorwürfe gegen die katholische Kirche zurück. „Kindesmissbrauch ist kein katholisches Problem, sondern ein Gesamtgesellschaftliches“, sagte Reinelt der „Leipziger Volkszeitung“. Reinelt sieht eine größere Offenheit und einverstärktes Schuldbewusstsein der Kirche bei Missbrauchsfällen. „Ein Wegschauen darf es nicht geben“, forderte er.

Niemand bestreitet, dass Missbrauch von Schutzbefohlenen ein generell gesellschaftliches Problem ist. Dazu muss sich der Herr Bischof also nicht medial aufplustern.

Dass aber die Kirche dem Thema gegenüber mit grösserem Selbstbewusstsein und mehr Offenheit auftritt. Das scheint eine Wunschvorstellung zu sein, denn genau wegen dieser Vertuschereien und Verschweigereien sind wir ja heute auf diesem Punkt..

Die Kritik an die Kirche konzentriert sich je laenger je mehr auf deren Umgang mit diesem Problem. Das scheint der Herr Bischof nicht wahrgenommen zu haben.

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Ein Kommentar zu “Herr Bischof Joachim Reinelt meint:

  1. Diese von anmaßenden und selbstberufenen Menschen organisierten Religionen,Kirchen,Tempeln, Gemeinden und Sekten, sind von Gott,Jesus Christus, und dem Heiligen Geist abgefallen, und haben nicht das Recht, die Menschen, die sich bei ihnen versammeln, als Christen und Kinder Gottes zu nennen.
    Wie von Anfang der Menschheit, der Schöpfer- Gott und Schöpfer- Geist, seine Diener,Theologen und Kinder,selber berufen hat, sie selber zubereitet hat, sie selber erwählt und legitimiert hat durch seinen Geist und Wort,das in ihnen
    >wohnend< war,
    So hat Christus, der Sohn Gottes, von Anfang des Neuen Testaments, seine Diener, Jünger, Aposteln und Propheten, selber berufen, sie selber zubereitet drei Jahre lang bis sie durch die Geistestaufe und ihrer Wiedergeburt, das Dreifache Zeugnis Gottes empfangen haben,welches sie legitimierte und berechtigte, im Geist,Auftrag und Namen des lebendigen Gottes und seinem Christus, das Evangelium von dem Reich Gottes zu verkündigen, "und Gott bestätigte ihre Verkündigung mit Zeichen, Wunder und mächtige Taten"!

    Dieses alles bis heute verloren ist, weil sie auf einem anderen Weg und durch eine andere Tür, zu ihrem sogenannten
    "christlichen Werden" gekommen sind, was Gott nie und nimmer bestätigt hat noch bestätigen wird.
    Nicht umsonst sagt Christus zu den damaligen "Frommen" der jüdischen Amtskirche, was bis heute uns allen noch gilt:
    "ICH bin die Tür zum Reich Gottes"!
    "Ich bin die Tür für alle Menschen, (die Christen werden
    wollen;
    "Ich bin die Tür für alle ,die ein "geistliches Amt" ausüben
    wollen,
    Wer woanders ensteigt,z.B. durch eine hausgemachte Lehre und Theologie,oder durch ein verfälsches Wort Gottes, wie Heute,
    DER IST EIN DIEB UND EIN MÖRDER"! Johannes 10,1-9

    Wohl dem Menschen und Christen,
    dessen Geist und Lehrer Christus selber ist!P.S.

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