Mixa: Auszeit

Eigentlich ist alles klar: Medien fordern schon laengst, dass Herr Mixa sein Amt zumindest ruhen laesst, dies noch als harmloser Vorschlag.

Bisher stellte sich der Bischof jedoch taub, im Gegenteil: Er unternahm dieses Wochenende noch den plumpen Versuch, Glaeubige auf sich und seine Linie einzuschwören. Offensichtlich fehlen da die Realitaetsbezüge, denn das wirkt nur noch laecherlich.

Bringt der „Ratschlag“ von Herrn Zollitsch was?

Der Bischofskonferenz-Vorsitzende Robert Zollitsch riet Mixa am Mittwoch zu einer „Zeit der geistlichen Einkehr und der räumlichen Distanz“. Er und der Münchner Erzbischof Reinhard Marx hätten in den vergangenen Tagen mehrfach mit Mixa gesprochen und überlegt, ob dies hilfreich sein könne, „um eine Atmosphäre größerer Sachlichkeit bei den notwendigen und auch von ihm gewünschten Klärungen zu bewirken“, sagte Zollitsch vor Journalisten in Freiburg. Quelle

Viel deutlicher kann kirchensprachlich eine Rücktrittsforderung wohl nicht ausgedrückt werden, finde ich.  Nun wird es wohl noch etliche weitere Tretversuche benötigen, bis sich der noble Herr dann „im İnteresse um….“ zu sowas durchringen wird.. Peinlich peinlich.

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