Schule: 1999-2004 Quartierschule in Vorstadtquartier (1)

Eigentlich lebten wir schon in der Türkei, als ich auf Grund eines sich länger abzeichnenden Aufenthaltes in der Schweiz ein so genanntes Vikariat annahm. Eine 6. Klasse hatte sich in einem Dauerkampf gegen die Mittelstufenlehrkraft als stärker erwiesen. Diese Lehrperson war meiner Meinung nach fachlich hervorragend, sie ist an den Eigenansprüchen  und der Erkenntnis, dass das, was früher umgesetzt werden konnte, mit diesen Klassen so nicht mehr geht, zerbrochen.  Mit offensichtlichen Anzeichen eines Burnouts wurde sie krank geschrieben und die Klasse sollte nun durch mich für die letzten 5 Wochen des Schuljahres betreut werden. Da sich wenig später im privaten Umfeld ein unvorhergesehenes Ereignis einstellte, wurde aus diesem Lückenbüsser-Job eine 5 Jahre dauernde Tätigkeit.

Ich beschreibe im Folgenden die Rahmenbedingungen recht ausführlich, weil ich der Meinung bin, wir gelangen hier beispielhaft zu  grundsätzlichen und bis heute ungelösten Problemen der Volksschule.

Umfeld

Ein Aussenquartier der Stadt Zürich mit etwa 25 000 Einwohnern und mehreren Schulen, bereits übergangslos mit der Stadt verwachsen. Viele Genossenschaftswohnungen aus den 60-er Jahren, welche den ersten Generationenwechsel hinter sich hatten oder dieser eben stattfand. Deutliche Überalterung des Anteils Schweizer Bevölkerung. Einbindung in den öffentlichen Verkehr der Stadt und gegen Westen weiterhin grüne Oasen. Zwei kleine Einkaufszentren, Restaurants, Kleingewerbe und kleine Geschäfte. (Inzwischen wurden in diesem Quartier  neue städtebauliche Projeket mit über 3 000 Wohnungen realisiert. Die Sozio-Struktur hat sich also bereits wieder total geändert. Und die Schule?

Speziell am Quartier: Hier lebte eine ziemlich starke Gruppe italienischer Familien, teilweise in der 3. Generation. Daneben hatte es der Balkankrieg mit sich gebracht, dass günstiger Wohnraum zur Unterbringung der Kriegsflüchtlinge eine neue Herausforderung für die Schule mit sich brachte. Innerhalb weniger Jahre stieg der Anteil von Schülern aus Restjugoslawien, beginnend auf der Unterstufe, auf über  20% pro Klasse. „Schweizer“ waren in diesen Klassen klar in der Minderheit. Wenn ich mich richtig erinnere, befanden sich in einer meiner Klassen 5 Kinder mit beiden Elternteilen aus der Schweiz, drei oder vier mit einem Elternteil aus einem anderen Kulturkreis und daneben Kinder aus insgesamt 8 Nationen. Patchwork-Schule, was Kultur und Nationalität betrifft. Auch das kann spannend sein, positive Sichtweise vorausgesetzt.

Die Schulanlage

Sie stammte aus den 50-er Jahren, roter Backsteinbau, originell gegliedert. Die Primarschule in ein- oder zweistöckigen Pavillon ähnlichen Gebäuden mit zwei oder vier Schulzimmern, Werkraum, eigenes Lehrerzimmer für die Primarlehrkräfte. Grünflächen vor den Schulzimmern, Innen- und Hinterhof für die Primarschüler, welche sich hier etwas von der Oberstufe fernhalten konnten, wenn sie wollten. Gleichzeitig ein idealer und schattiger Platz, um auch mal eine Schulstunde draussen abzuhalten.

Die Oberstufe wurde in einem Zentralgebäude mit etwa 18 Zimmern unterrichtet. Rund 450 Kinder im Alter zwischen 5 und 16 besuchten unsere  Schule. Unterrichtet wurden sie von total um die 40 Lehrkräften. Ganz am Rande der Anlage noch der Kindergarten mit zwei Klassen. Von den Lehrkräften wohnten 5 (dazu gehörte auch ich) im Quartier, der Rest kam aus der Stadt oder dem Grossraum Zürich hierher zur Arbeit.

Die Lehrkräfte gliederten sich generell in zwei Gruppen: Diejenigen, die schon immer hier waren und die „Neuen“, welche kamen und wieder gingen, das galt vor allem für die Primarschule. In der Oberstufe gab es den „Schonimmerhier-Block“ ebenfalls, daneben hatte sich aber auch ein gutes Team aus jungen Lehrkräften etabliert. Ich mit meinen knapp 50 Lenzen auf dem Buckel passte ins Altersprofil der Primarschule, wo neben meiner Altersgruppe nur zwei deutlich jüngere Lehrkräfte unterrichteten.

Die Schulanlage stand bereits unter Denkmalschutz (schützenswerte Schulhausarchitektur) und mit Verlaub, denselben Eindruck hatte ich auch von den Schulzimmern und der (nicht vorhandenen) Einrichtung. Mein Mehrklassenzimmer in der Dorfschule vor Augen, glaubte ich mich hier eingepfercht in einen  60 m2 Schulraum  der dritten Welt versetzt, morsche Fensterrahmen, einzelne Fenster liessen sich nicht öffnen, weil sie sonst auseinandergefallen wären etc. Die Schulraumwände bestanden aus demselben roten Ziegelstein, der die Fassade zierte… Schüler kommen Sommer wie Winter in Strassenschuhen ins Schulzimmer mit völlig durchgescheuertem Linoleum-Boden, für ausreichend Staub war gesorgt. Entsprechend roch es auch…

Schulmobiliar aus der Gründerzeit, Stühle liessen sich nicht mehr richtig auf die Idealhöhe einstellen oder flutschten wieder runter, sorgten dauernd für Unterrichtsstörungen etc. etc.  Ein Schock in mehrfacher Hinsicht. Was mein Unbehagen verstärkte: In andern Schulhäusern sah es zu jener Zeit nicht besser aus… Zur Erinnerung: Das war die Situation im Jahre 1999. Ab 2004 wurde die Anlage für 17,7 Mio Franken totalrenoviert, aber wegen Denkmalschutzauflagen konnten keine baulichen Massnahmen durchgeführt werden, welche beispielsweise grössere Klassenzimmer ermöglicht hätten.

Da arbeitete ich nun also im Kanton mit der  stärksten Lehrergewerkschaft Schweiz weit, mit den besten Löhnen überhaupt ( satte Fr. 1 200 Lohnunterschied zu meiner letzten Stelle) und fragte mich:“Wie kannst du hier unterrichten?“ Wie können Schüler sich hier wohl fühlen, wenn mich schon dieses Unbehagen quält?“

Oder bin ich ganz einfach älter geworden und störe mich an Dingen, welche andere als normal empfinden? Zumindest den Begriff Drittweltschulzimmer musste ich im Lehrerzimmer loswerden. Einige Augenbrauen signalisierten Erstaunen und Fragezeichen, andere Gesichter lachten entspannt:“Ja, was sollen wir machen? Es ist nun mal, wie es ist.“

Mein Einstieg

Er bestand im Wesentlichen darin, irgendwie das Schuljahr über die Runden zu bringen. Die Übertrittsgespräche waren bereits vorbei, man erwartete die Sommerferien. Die Klasse selbst war in sich sehr zerstritten, Keilereien, in denen auch die Mädchen wacker draufhielten, waren Alltag. Der Wortschatz unter den Schülern bestand in erster Linie aus Beleidigungen des Gegenübers und dessen Familie. Da entlud sich der ganze Frust einer Klasse, welche nie eine Einheit wurde und wenn, dann mit dem Ziel, der Lehrkraft eins auszuwischen. Nun kam wieder so ein „Alter“ und das wär doch gelacht, wenn man diese Spielchen nicht weitertreiben könnte. Aufgaben machen, pünktlich zur Schule kommen? Für viele ein Fremdwort. Mein erster Eindruck: Ghetto-Klasse mit erheblichem Gewaltpotential und teilweise katastrophalen Schulleistungen. Zweite Erleuchtung: Was kann hier meine Rolle sein? Erstmals nahm ich auch sowas wie grosser Altersunterschied wahr. Deren Welt war nicht meine Welt.  Ich könnte ihr Opa sein. DAS war das Stichwort, welches meine  Rolle als Lehrkraft in den folgenden 5 Jahren prägte.

Nicht  Kollege, nicht  Kind, aber Enkel, oder noch besser: Der Zio. Der Onkel.  Aus einer gesunden Distanz, mit einer gewissen Ironie „in meinem Alter“, oder „als ich so jung war wie“  und alles im Klima „Meint er das jetzt wirklich so, oder führt er uns vor, veräppelt er uns?“

Den Zugang zur „5-Wochen-Klasse“ fand ich dank folgender Begebenheit, : An Stelle einer Doppelstunde Turnen schlug ich angesichts des warmen Wetters vor, wir würden schwimmen gehen. „Geil, gehen wir ins städtische Schwimmbad.“ Nein, an einen Natursee. „Wäääh, dort ist alles so schmutzig“. „Nöö, das was du Schmutz nennst, ist ein Moorbad, nennen andere Fango und zahlen dafür viel Geld. Entweder oder, mit euch gehe ich noch nicht in die grosse Schwimmanlage. Moorbad oder Turnen.“ (Grund, Grossanlage, viele Klassen. Unmöglich, meine Klasse im Überblick zu haben.)

Realtiv pünklich besammelten wir uns und ich liess mir den Weg zeigen, obwohl ich tags zuvor dort war, um mir alles mal anzuschauen. Rein in die Anlage, wo vor allem ältere Herrschaften die Ruhe genossen. Was dann passierte, war filmreif: Da polterten also meine Schüler aus den Umkleideräumen, schlugen sich die Badetücher über die Köpfe, stürmten durch die Anlage und eroberten sich einen Platz und ohne eine Antwort abzuwarten „Sieee, wir gehen schon mal ins Wasser“, ohne Duschen, rein in den Nichtschwimmerbereich, Rumgekreische, Verfolgungsjagd, grosse Anspritzerei, das Chaos. Die  Badegäste verfolgten entsetzt, was sich da abspielte. Hmmm, da hatte ich mir ja was Schönes eingebrockt. Mein Ruf als Lehrkraft am A…. !!!!!

Nur, ich war ja eigentlich „nur“ Stellvertreter. In der Schweiz gibt es dafür ein noch symbolträchtigeres Wort. Verweser… Ich begab mich ebenfalls an den Strand, argwöhnisch verfolgt von Dutzenden Augenpaaren. Ja, auch ich hätte angesichts eines solchen Auftrittes die Lehrkraft dieser Bande eingehender und mit Argwohn beobachtet. Am Strand drehte ich mich zu den Leuten um und rief mit lautest möglicher Stimme in Richtung Badegäste: „Entschuldigen Sie bitte den Auftritt dieser Klasse. Ich bin nicht ihr Lehrer, ich muss die heute nur hüten…..“ ..und gleich nochmals in Richtung der im Wasser auf Sicherheitsabstand gegangenen Badenden und der besorgt drein blickenden Mütter, welche ihre Sprösslinge in Panik vor dieser Horde zu retten versuchten.  Meine Durchsage kam auch bei der Klasse an, wo es blitzartig ruhig wurde und die Schüler zu mir kamen. „Sieee!! Waaaas haben Sie da eben gesagt?“ „Ich habe mich entschuldigt für Euer Benehmen und zwar aus tiefster Überzeugung. Ich bin hier nur Stellvertreter, aber mit so einer Klasse würde ich nie im Leben das Schulzimmer verlassen. Deswegen packen wir jetzt auch gleich wieder zusammen, ihr seid eine Zumutung für eure Umwelt. Merkt euch das. Bezüglich meiner momentanen Einstellung zu euch: für die kommenden 5 Wochen Schulzimmerarrest.“ Betroffenheit und sowas wie Verlegenheit, offenbar sass der Konter. „Hören Sie, wir können auch anders, wir möchten hier bleiben.“ „Das will ich sehen. Überquerung des Moorsees, drüben kann man abstehen und ausruhen, 200 Meter. Was ist zu tun, falls du müde wirst? Wie legt man sich aufs Wasser? Kleine Einführung, dann Organisation des Bademeisters mit Beiboot und los gings. Zuerst alle unter die kalte Dusche. Drei Kinder blieben zurück, zwei können nicht schwimmen, eines fühlte sich nicht gut. Rüber geht es sehr gut, beim Abstehen im moorigen Grund habe ich dann plötzlich die halbe Mädchenklasse kreischend am Hals und auch mein Hinweis „Moorboden gibt schöne Füsse, denkt dran“ vermochte den Lärmpegel nicht zu drücken. Riesengelächter bei den Knaben über das Verhalten der grossen Gören, die doch sonst immer so erwachsen sein wollten…

Rückkehr an den Strand, die „Turnstunde“ war eigentlich zu Ende und ohne auf ein Wort von mir zu warten, verdrückten sich die Ersten in die Umkleidekabine. Ich schickte den Rest ebenfalls, besah mir den Platz, ein Schlachtfeld aus Abfall und Pommes-Chips-Tüten. Am Eingang besammelte sich die Klasse und als die letzten da waren konnte ich wieder sticheln: „Ich habs ja gewusst, mit euch kann man nirgendwo hin.“ ????? „Kommt mit“. Wortlos führte ich die Klasse auf ihren Lagerplatz und blickte einfach auf den herumliegenden Abfall. Es dauerte sicherlich eine lange Minute, bis die Ersten mit Aufräumen begannen, den andern machte ich Feuer unter dem Hintern. „Gemeinsam verdrecken heisst gemeinsam aufräumen Junge und jetzt aber los.“

Ein älterer Mann, der diese ganze Szenerie beobachtet hatte, kam zu mir. “ Was sie hier mit dieser Klasse bewerkstelligt haben, war grossartig. Wissen Sie, wir erleben hier manchmal Dinge…. und endlich wieder mal eine Klasse, welche den Platz beim Verlassen auch aufräumt“. (Ich meine, dass dies die meisten Klassen machen, aber die negativen Beispiele bleiben besser hängen.)

„Das sagen Sie dieser Bande gleich selbst, alle daher!“. rufe ich und spiele bewusst den Missgelaunten… Schon sehe ich das Misstrauen in ihren Augen. Was will nun der dahergelaufene Grufty  wohl noch motzen? Der Herr  findet, die Klasse  hätte sich nach  furchtbaren 5 Minuten mustergültig benommen, er möchte sich im Namen der Dauer-Badegäste bedanken, insbesondere auch fürs Aufräumen und dem Aufpasser der Klasse gratulieren.

Und jetzt hättet ihr sehen sollen, wie sich die Gesichter dieser Schülerinnen und Schüler im Laufe der kurzen Rede verändert haben. Wie der misstrauische Gesichtsausdruck  zuerst auf eher amüsiert, aber anschliessend nachhaltig auf stolz wechselte.

Endlich mal jemand, der nicht motzt. Endlich mal was Positives und endlich mal Wertschätzung.  Zur Klasse meinte ich dann  vor dem Verlassen der Anlage trocken: „Aha, das gingt ja doch noch irgendwie. Mit euch könnte man noch Einiges bewerkstelligen in den kommenden Wochen.  Aber bis ihr von mir echte Komplimente hört, muss schon noch Einiges passieren.“

Es folgte ein strenges Trainings-Programm, um Stofflücken zu schliessen, Androhung von Schulausschluss eines renitenten Schülers, Benehmregeln, wie man sich im ÖV zu verhalten hat, wo „meine Klassen“ so lange sitzen, wie freie Sitzplätze vorhanden sind und anschliessend stehen „meine Schüler“ auf, machen Älteren Platz, ansonsten verlassen wir den Bus bei der nächsten Station und kehren zu Fuss in die Schule zurück. Ja, auch Aussteigen musste einmal gemacht werden und dann wussten es alle.

Im Gegenzug: Jedes Kind, das seinen Platz frei machte, kriegte im Allgemeinen ein nettes Kompliment vom Fahrgast, der unerwartet doch noch zu einem Sitzplatz kam… Zwei Gäste betreten den Bus, 5 Kinder springen auf… Hahaha… 6. Klasse… Eben doch noch Kinder, bei aller Körpergrösse.

Eine kurze, intensive Zeit. Irgendwie haben wir uns arrangiert und lustigerweise war es genau diese Klasse, welche nach vier Jahren eine erste Zusammenkunft veranstaltete und mich dabei haben wollte.

Mehrere Punkte beschäftigten mich, als ich der Verlängerung meines Vikariates um ein halbes Jahr zustimmte. Bis dann würde sich zeigen, ob die ehemalige Lehrkraft wieder in dieser Schule arbeiten würde.

– Ich fühlte mich als Rädchen in etwas Grossem, aber (noch) nicht als Klassenverantwortlicher.

– Ich hörte viele Klagen von Kollegen über andere Kollegen und zu wenig Leistung in den Klassen.

– Ich fühlte mich trotz des grossen Lehrkörpers ziemlich alleine. Daran vermochten auch Fragen wie „und wie geht es mit deiner Rasselbande?“ nichts zu ändern.

– Die meisten Eltern waren deutlich jünger als ich und: Sie sprechen sehr viel von ihrem Kind, aber wenig von der Klasse, deren Bestandteil ihr Kind ja auch wäre..

– Ich höre auch recht viele negative Einschätzungen von ausserhalb über die Schule, erkenne jedoch, dass die Kritik weniger das Schulhaus, sondern ein allgemeines Unbehagen gegenüber der Institution darstellt.

– Mit dem Entscheid, die Stellvertretung zu verlängern, fiel auch der Entschluss, „mein“ Schulzimmer einzurichten, „mein“ Mobiliar zu beschaffen, „meinen Schulstil“ einzuführen und zwar eher in Form einer Welle, da ich ja 6 Monate später diese Stelle wieder verlassen würde. 6 Monate als Zio mit 4. Klässlern.. eine schöne Herausforderung. Ohne grosse Projekte sollten meine Schüler nach einem halben Jahr auf einen sehr guten Wissensstand und mit ganz verschiedenen Führungsstilen und Arbeitstechniken vertraut sein.

Ein privates Ereignis wenig später liess erahnen, dass wir wohl mehrere Jahre in der Schweiz bleiben würden und nachdem klar war, dass diese Stelle nicht mehr von der ehemaligen Lehrkraft besetzt werden würde, ging ich den Anstellungsvertrag ein. 3 Jahre, aber nun mein ganz persönlicher Schul- und Führungsstil (s.Dorfschule).

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